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Zahlungsarten am ec-Terminal

Alle Kartenlesegeräte haben die Möglichkeit folgende Karten zu akzeptieren.


American Express Diners Club Master Card Visa

Kreditkarte

Als älteste Kartenart wird die Kreditkarte heute zumeist ebenfalls online auf Chip-Basis bzw. kontaktlos verarbeitet. In der Regel wird eine online Verbindung zu dem Autorisierungssystem der jeweiligen Kreditkartengesellschaft hergestellt und der Verfügungsrahmen geprüft. Die Zahlung wird vom Kunden mit seiner Unterschrift bestätigt. In Ausnahmefällen zum Beispiel bei Versandgeschäften oder geringeren Beträgen kann offline verfahren werden. Man spricht hier vom Floor-Limit welches von Karte zu Karte unterschiedlich ist. Kreditkarten haben zum Kunden hin unterschiedliche Einzugsbedingungen. Allen gemeinsam ist jedoch die Zahlungsgarantie für den Händler, die prozentual vom Umsatz als Autorisierungsgebühr von der jeweiligen Kreditkartengesellschaft erhoben wird, und die Datenübertragung und der Transaktionsgebühr anfällt.


Maestro

Maestro

Beim Maestro-Verfahren werden die weltweit ausgegebenen Girocard-Karten anderer Länder verarbeitet. Das Verfahren ist ähnlich wie bei ec-Cash. Auch hier wird eine Online-Verbindung mit PIN Eingabe zur Autorisierung hergestellt, jedoch zur ausländischen Kundenbank. Die Autorisierungsanfrage dauert daher ca. 2-3 Sekunden länger als im nationalen Bereich. Das Deutsche Kreditgewerbe berechnet pro Autorisierung ein Entgelt prozentual vom jeweiligen Umsatz. Die Anzahl der beteiligten Länder ist steigend. Nahezu alle europäischen Länder, der Mittlere Osten, Asien, Nord- und Lateinamerika sind an diesem System beteiligt.


electronic cash

ec-Cash

Electronic-Cash ist ein garantiertes Verfahren. Zahlungen mit ec-Cash werden gegen das Kundenkonto geprüft. Der Kunde gibt seine Karte in ein Händlerterminal und legitimiert sich mit seiner persönlichen Geheimnummer (PIN). Das Terminal baut eine Online-Verbindung zum Rechenzentrum auf. Von dort aus wird über eine feste Leitungsverbindung beim Kreditinstitut des Kunden die Zahlung angefragt und von diesem Kreditinstitut in einer Antwortnachricht autorisiert oder abgelehnt. Eine Unterschrift ist nicht erforderlich. Die Zahlung wird nach Kassenschluss des Terminals zur Abrechnung eingereicht, sodann vom Kundenkonto abgebucht und danach dem Händlerkonto in einem Sammelbetrag gutgeschrieben. Die Gebühren hierfür setzen sich aus Leitungsgebühren für die Datenübertragung, der Transaktionsgebühr der TECO GmbH und der Autorisierungsgebühr, welche das Deutsche Kreditgewerbe für die Zahlungsgarantie berechnet, zusammen. Letztere betragen zur Zeit 0,2% + 2 Cent bzw. 0,24% vom Umsatz.


GeldKarte

Geldkarte

Die GeldKarte kann, muss aber nicht, als eigenständige In der Regel ist der GeldKarte-Chip in dem Chip der EC-Karte oder der Kundenkarte einer (deutschen) Bank integriert. In diesem Fall kann die Karte auch für die Funktion GeldKarte genutzt werden. Es handelt sich hierbei um eine vorausbezahlte, elektronische Geldbörse, die insbesondere für Kleinbetragszahlungen gedacht ist. Beträge bis insgesamt EUR 200,- können auf den Chip geladen werden und in beliebiger Stückelung bei entsprechend ausgestatteten Händlern, Automaten etc. zur Bezahlung benutzt werden. Als Bargeldersatz liegt hier der Schwerpunkt auf der vereinfachten Abwicklung und der Schnelligkeit der Zahlung. Da es keine Autorisierung der Zahlungen gibt, können verlorene GeldKarten auch nicht gesperrt werden. Genau wie beim Bargeld sind die gespeicherten Beträge im Verlustfall erst mal weg, eine Erstattung ist aber unter gewissen Bedingungen möglich.


ELV - das elektronische Lastschriftverfahren

EURO ELV (Elektronisches Lastschriftverfahren)

Bei diesem Verfahren wird mit der Gicocard des Kunden über das Händlerkonto eine Lastschrift gegen das Kundenkonto veranlasst. Eine Legitimationsprüfung findet nicht statt. Dieses Zahlungsverfahren entspricht einer herkömmlichen Lastschrift - der Kunde unterschreibt den Lastschrifttext auf dem Beleg. Nach dem Kassenschluss oder bei der nächsten online Verbindung werden die Transaktionsdaten aus dem Terminal ausgelesen, im Rechenzentrum verarbeitet und dem Kreditgewerbe über Nacht zur Verfügung gestellt.


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